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WELTKLASSE ALS FACHKRAFT FÜR VERANSTALTUNGSTECHNIK

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Stephanie, beste Freundin von Nadine

Die richtige Bühne für Macherqualität

Stephanie ist seit vielen Jahren die beste Freundin von Nadine und sie freut sich für sie, dass sie eine Ausbildung gefunden hat, die 100-prozentig zu ihr passt. Vielleicht ist Nadine in vielen Dingen ein „untypisches Mädchen“, weil sie Technik und Motorräder liebt, in einem aber ist sie wie die meisten: Sie liebt Schuhe. 

Es geht nicht nur um Technik, - sondern auch darum, Menschen aus aller Welt zu treffen.

Interview mit Stephanie, Nadines beste Freundin

Stephanie kannte den Beruf vorher nicht, würde ihn aber nach den Erfahrungen, die Nadine gemacht hat, jedem empfehlen, der sich gern mit Technik beschäftigt und es mag, im Team zu arbeiten. Nur Menschen, die einen klassischen 8-Stunden-Job suchen, würde sie davon abraten, Veranstaltungstechniker zu werden. Ein Beruf, bei dem man oft auch abends und nachts arbeiten muss, ist anstrengend – das sollte man wissen, bevor man sich bewirbt. 

  

Wie findest du Nadines Berufswahl?

Es hat mich überhaupt nicht überrascht, weil Nadine sich schon immer für Motorradfahren und technische Dinge interessiert hat. Auch die Art, wie die Ausbildung aufgebaut ist, also die Mischung aus Theorie und Praxis, finde ich toll und passt zu ihr.


Was macht eure Freundschaft aus?

Wir sind sehr unterschiedlich. In dem, was wir mögen, sind wir sehr gegensätzlich. Trotzdem verstehen wir uns seit Jahren sehr gut – ich glaube, diese Gegensätze machen unsere Freundschaft aus! Ich mag an Nadine, dass sie komplett ehrlich ist, immer ihre Meinung sagt und ein sehr herzlicher Mensch ist. Und sie ist sehr schlau.

 

Wie hat sich Nadine seit Beginn ihrer Ausbildung verändert?

Nadine war immer schon sehr selbstständig, aber seit sie die Ausbildung macht, ist sie noch etwas selbstbewusster geworden. Das kann vielleicht auch daran liegen, dass sie eine der wenigen Frauen in diesem Beruf ist. Ich bin mir sicher, dass Nadine sich mit ihrer Art auch im Job immer freundlich, - aber auch klar durchsetzen wird.

 

Gibt es auch Nachteile in Nadines Beruf?

Ja, der Lebensrhythmus hat sich durch ihre Arbeitszeiten schon geändert. Wenn man sich spontan verabreden will, muss Nadine schon öfter passen, weil sie je nach Veranstaltung auch schon mal spätabends oder auch am Wochenende arbeitet. Das sollte man wissen, bevor man sich für diese Ausbildung interessiert. Das ist in ihrem Beruf natürlich anders als bei den meisten anderen Ausbildungen. Und der Beruf ist auch körperlich anstrengend.

 

Du studierst Sprachen – hast du schon mal mit dem Gedanken gespielt, stattdessen eine Ausbildung zu machen?

Ich habe schon lange vor dem Abitur gewusst, dass ich ein Studium machen möchte, und habe an der Idee festgehalten. Jetzt studiere ich in Wuppertal Anglistik und Wirtschaftswissenschaften. Aber manchmal beneide ich Nadine auch ein bisschen um ihren spannenden Job.

 

Was ist das Tolle an Nadines Beruf?

Kein Tag ist wie der andere und ich finde es beeindruckend, dass sie die ganzen Konzerte und viele Kongresse mitbekommt. Ich frage immer nach, was sie gerade macht und wer auf der Bühne stehen wird.


Nadines Beruf ist Weltklasse, weil sie damit überall auf der Welt arbeiten kann

Interview mit Babara, Nadines Mutter

Nadines Mutter arbeitete 20 Jahre in einer Ausbildungsabteilung. Eine Ausbildung ist nach ihrer Meinung ein sicheres Fundament. Sie selber kam auch über eine Ausbildung zu ihrem heutigen Traumberuf.

 

Nadine hat mit Ihnen als Mutter besonders viel Glück, weil Sie 20 Jahre in einer Ausbildungsabteilung gearbeitet haben. Was haben Sie Ihrer Tochter geraten?

Ich habe ihr gesagt, sie solle nach Möglichkeit das Abitur machen, denn damit hat sie ein sicheres und vernünftiges Fundament und später im Leben alle Möglichkeiten.

 

Was haben Sie gedacht, als sie sich für die Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik entschieden hat?

Ich war zuerst ein bisschen besorgt, weil ich dachte, es wäre eine reine Männerdomäne. Nadine ist groß und zierlich und ich habe mir Sorgen gemacht, ob sie das körperlich schaffen würde, denn sie muss schwere Sachen tragen. Aber ihre Begeisterung hat meine Skepsis schnell besiegt.

 

Hat sich Ihre Tochter in der Ausbildung verändert?

Ja, manchmal frage ich mich lächelnd: Hey, ist das deine Tochter? Sie war immer schon sehr selbstständig, ist durch die Ausbildung aber viel reifer geworden und bereit, Verantwortung zu übernehmen. Auch ihre Organisationsfähigkeit hat sich verbessert.

 

Wie haben Sie als Expertin Ihre Tochter bei der Berufsfindung unterstützt?

Ich habe ihr geraten, auf eine Jobbörse zu gehen, und dort hat sie sich informiert und erste interessante Berufe gefunden, die für sie in Frage kommen könnten. Darunter waren Fotografin und KFZ-Mechatronikerin. Nadine und mein Mann sind nämlich richtige „Schrauber“, bei uns werden keine technischen Geräte weggeworfen, ohne dass die beiden versucht hätten, sie zu retten.

 

Meine Tochter hat einige Praktika gemacht und sich dann für ihren Beruf entschieden. Ich finde, dass die Berufswahl für junge Menschen heute schwieriger als noch vor zehn oder 20 Jahren ist, da die Bandbreite viel größer geworden ist und die Anforderungen gewachsen sind. Und wer heute einen Beruf lernt, kann nicht davon ausgehen, dass er ihn sein ganzes Leben lang ausführen wird. Aber darin sehe ich natürlich auch Chancen.

 

Wie war das bei Ihnen?

Ich habe nach meinem Hauptschulabschluss eine Ausbildung als Verwaltungsangestellte gemacht und 20 Jahre in der Verwaltungsabteilung gearbeitet. Und seit zwei Jahren mache ich meinen Traumjob: Ich bin Standesbeamtin. Davon habe ich immer geträumt und als sich die Gelegenheit ergab, habe ich mich beworben und den Job bekommen - ich bin sehr glücklich.


Warum die Ausbildung für uns Weltklasse ist

Perfekte Lösung für Menschen die eine Kombination aus Theorie und Praxis wollen

Stärkung des Selbstbewusstseins

Eröffnet viele Möglichkeiten