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Weltklasse bei Lobbe Industrieservice

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Martina Niedzwiecki und Christian Melchert, Ausbilder von Ridvan

Wie Weltklasse bei Lobbe Industrieservice gemacht wird

Lobbe Industrieservice bietet unterschiedliche Umweltdienstleistungen in den Bereichen Industrieservice und Entsorgung an. Das Familienunternehmen aus Iserlohn beschäftigt in den bundesweit über 40 Standorten rund 1.800 Mitarbeiter und erzielte 2015 einen Umsatz von 260 Millionen Euro.
Mit 60 Jahren Branchenerfahrung besitzt das inhabergeführte Familienunternehmen umfangreiches Expertenwissen. Besonders in den Bereichen Industrieservice, der Entsorgung und beim Betrieb von Entsorgungsanlagen sowie bei technischen Entwicklungen setzt Lobbe auf kreative Lösungen, die auch den Umwelt- und Klimaschutz berücksichtigen. Industrie, Handel, Handwerk, Gewerbe, die Öffentliche Hand (Bund, Länder, Kreise und Kommunen) und Privatkunden wissen das Know-how des Mittelständlers auch in Sachen Nachhaltigkeit zu schätzen.

Die Ausbildung bei Lobbe ist Weltklasse, weil es spannend ist, ab dem ersten Tag.

Interview

Martina Niedzwiecki ist Ausbildungsleiterin bei Lobbe Industrieservice in Iserlohn und betreut bundesweit kaufmännische und gewerblich-technische Auszubildende. Christian Melchert ist Ausbilder für Fachkräfte Industrieservice am Lobbe Standort Duisburg und freut sich über jeden Azubi, der mit einer abgeschlossenen Ausbildung vor ihm steht.

 

Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice gehört zu den eher unbekannten Berufen – was genau ist das, bitte?

Martina Niedzwiecki: Die meisten staunen, wenn sie erfahren, was dieser Beruf beinhaltet. Wenn ihn die jungen Menschen zum ersten Mal hören, assoziieren sie ihn mit Kanal und Fäkalien. Im Laufe der Präsentation, die wir ihnen zeigen, wandelt sich das Bild, sie stellen fest, was der Beruf umfasst und dass das sehr spannend und anspruchsvoll ist. Wir fahren zum Beispiel zu einem Kunden, der Chemikalien verarbeitet, und reinigen dort die Anlagen. Auch die Entsorgung von speziell anfallenden Reststoffen übernehmen wir.

 

Das heißt, man sitzt nicht am Schreibtisch?

Christian Melchert: Nein, unsere Mitarbeiter sind immer unterwegs von Baustelle zu Baustelle. Hier gibt es keine Monotonie! Unsere Azubis lernen sehr viele verschiedene Orte, unterschiedliche Unternehmen und viele Baustellen kennen. Wir sind bundesweit tätig.

 

Seit wann gibt es diesen Beruf?

Martina Niedzwiecki: Der Beruf ist relativ jung, er wurde vor zehn Jahren als Ausbildungsberuf ins Leben gerufen. Anfangs hatten wir Probleme, geeignete Bewerber zu finden, mittlerweile kommen Jugendliche in Eigeninitiative zu uns.

 

Welche Talente sollte ein Azubi mitbringen?

Christian Melchert: Allein arbeitet bei uns niemand, deshalb ist Teamfähigkeit wichtig. Wir entscheiden uns nur für mental starke Menschen, da man bei uns auch gefährliche Arbeiten verrichten muss, körperlich und geistig. Wer zum Beispiel mit einer Hochdruckpistole mit 1.000 Bar – das ist eine Messeinheit für Druck – arbeitet, muss sich der Verantwortung bewusst sein. Ein Vorteil: Unsere Azubis werden schnell erwachsen und lernen, gern Verantwortung zu übernehmen. Auch flexibel sollte man sein, da wir mal morgens um 5 Uhr, mal nachmittags um 14 Uhr anfangen.

 

Warum sind Azubis für Lobbe so wichtig?

Martina Niedzwiecki: Die Auszubildenden sind unser größtes Kapital für die Zukunft! Wir investieren deshalb sehr viel Zeit, Geld und Herzblut in die jungen Menschen. Jeder Auszubildende durchläuft bei uns verschiedene Abteilungen, am Ende der Ausbildung kennt er die komplette Struktur des Unternehmens. Wir sind ein mittelständisches Familienunternehmen – die Azubis sollen ein Teil unserer Familie sein.


So werden Azubis in unserem Betrieb Weltklasse

Innovative, hoch technisierte neue Ausbildungsberufe

Überbetriebliche Lehrgänge für die unterschiedlichsten Techniken

Der Schwerpunkt der praktischen Ausbildung liegt in automatisierten Techniken, die zum Teil von uns selbst entwickelt wurden

Wir kümmern uns auch um die persönliche Weiterentwicklung unserer Auszubildenden

Gute Übernahmechancen

Alle Mitarbeiter begreifen sich als Paten für unsere Auszubildenden